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January 26 2012

17:01

Die freien Mitarbeiter_innen im ORF protestieren!

MikroDer hochgelobte Qualitätsjournalismus im ORF beruht auf prekären Arbeitsverhältnissen vieler freier Mitarbeiter_innen. Diese wehren sich nun und darum wird es Zeit hier auf die Plattform der Freien im ORF hinzuweisen:

http://orffm.wordpress.com/

Watch out! Und solidarisiert Dich!


Einsortiert unter:fair statt prekär, Flexibilität Tagged: Journalismus, ORF

April 29 2011

12:58

30. April, Tag der Arbeitslosen

Erwerbsarbeitslos sein ist ganz schön prekär … – das weiss doch jedes Kind!

Wortreicher analysiert Veronika Litschel in ihrem Beitrag Steigende Arbeitslosigkeit, Politikversagen und die real existierende Arbeitsmarktpolitik die Situation für die Erwerbsarbeitslosen in Österreich. Zum Vorgeschmack ein kurzes Zitat daraus:

Die Situation von Arbeitslosen ist geprägt von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe, die nicht vor dem Fall in Armut schützen, von Zwang und Kontrolle, gesetzlich vorgegeben.


Filed under: Aktionstag, Arbeitslosigkeit, fair statt prekär, Schutzbefohlene, video Tagged: AMS, Arbeitslosigkeit, AUGE, Tag der Arbeitslosen
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April 14 2011

22:52

feines Mobilisierungsplakat für den MAYDAY

In paar Wochen ist es wieder so weit: Mit der fünften MayDay-Parade in Wien sagen wir dem Prozess der Prekarisierung spielerisch den Kampf an!

Matt setzen lässt sich die Prekarität allerdings schon jetzt mit dem soeben erschienen Mobilisierungsplakat zur Parade: Über 40 Felder hinweg können berühmt-berüchtigte Magistratsabteilungen aus-, das AMS an die Wand und auch sonst so manch riskante Situation durchgespielt werden.

Deshalb: Go for it! Noch zu warten ist Wahnsinn!


Filed under: Aktionstag, fair statt prekär, Prekarisierung, Texte, Veranstaltung, Wien, working poor Tagged: Ausschluss Basta, Bettellobby, KiGa-Aufstand, KostNix Läden, mayday, No Borders, PrekärCafe, Wagenplatz
Reposted bykellerabteiljawe

April 07 2011

12:27

November 12 2010

09:51

Menschen vor Profit

Im Rahmen der Veranstaltung Lichtblicke – Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft – gestaltete die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung OÖ eine Station unter dem Motto “Menschen vor Profit” und thematisierte dabei u.a. prekäre Arbeit.


Filed under: fair statt prekär, Linz
09:51

Menschen vor Profit

Im Rahmen der Veranstaltung Lichtblicke – Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft – gestaltete die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung OÖ eine Station unter dem Motto “Menschen vor Profit” und thematisierte dabei u.a. prekäre Arbeit.


Filed under: fair statt prekär, Linz

September 23 2010

13:49

Eine Krötenwanderung ist angesagt, eine Kröt€nwanderung!

und wenn hier von Kröt€n geschrieben und gesprochen wird, so sind nicht etwa Almosen, milde Gaben und Gnadenakte an die Prekarisierten gemeint. Nein, wir reden ernsthaft von Kröt€n, die da jetzt endlich wandern sollen. Unseren Kröt€n, damit das klar ist, die schon lang und längst wandern müssten und hätten sollen und zu wandern haben.

Wir reden zehnstellig, klar?

Kröt€n her

Kröt€n her

Wir reden von zehnstelligen Kröt€nbeträgen, von Beträgen, Plural, verstanden?

Her mit der Sozialmilliarde!

Her mit der Bildungsmilliarde!

Niemand erwartet von Finanzministern heutzutage noch volkswirtschaftlichen Verstand, sozialen Gerechtigkeitssinn oder Bildung. Kein Thema.

Reden wir über Bildung. Aber nicht mit dieser ÖVP. Reden wir über Leistung. Aber nicht mit selbsternannten Leistenträgern in der Hängematte der Apparate. Was soll das bringen? Das wäre Eulen nach Athen tragen, oder wie mensch heute sagt, Lobbyisten nach Brüssel. Nein, abgesehen (1)  vom volkswirtschaftlichen Verstand, (2) von der gesellschaftlichen Notwendigkeit, – aber hey! darum geht es unseren Regierenden schließlich nicht! und somit ist das daran gemahnen reichlich verfehlt und sinnlos -, also abgesehen vom Gebot der Rationalität wird jetzt einfach mobilisiert und gesellschaftlicher Druck aufgebaut. Jaja, ganz böse: der Druck der Straße. Und der der Hörsäale und der Betriebe usw.

Es kommt Bewegung ins Spiel. Immer mehr fangen an, gemeinam und nicht einsam zu wandern. Die urbanen Landschaften zeigen sich dazu ganz gut geeignet.

Am 1. Oktober gibt es eine erste Wanderung für die Kröt€enwanderungen. Und viele kommen mit, die Liste der unterstützenden Personen und Organisationen, der solidarischen Netzwerke und unternehmungslustigen Schutzbefohlenen wird immer länger (Updates hier).

Also Ranzen schnüren, Stimme ölen, Transpis malen, Demopuppen basteln, Buttons pressen, Flugis drucken, Kameras einpacken, Freunde mitnehmen, Aktionen planen, wandern gehen, Leute treffen

Lasst rüberwachsen!

:twisted:


Filed under: Aktionstag, arbeitszeiten, fair statt prekär, Kulturrat Österreich, Prekarisierung, Schutzbefohlene, Veranstaltung, Wien, working poor Tagged: AMSEL, ÖVP, BAGS, Bildung, Bildungsbereich, Bildungsmilliarde, Demo, Demonstration, Hängematte, Kindergartenaufstand, Konjunktur, Konjunkturprogramm, Kundgebung, Schule, Sozialbereich, Soziale Arbeit ist mehr wert, Sozialmilliarde, unibrennt, Volkswirtschaft
13:49

Eine Krötenwanderung ist angesagt, eine Kröt€nwanderung!

und wenn hier von Kröt€n geschrieben und gesprochen wird, so sind nicht etwa Almosen, milde Gaben und Gnadenakte an die Prekarisierten gemeint. Nein, wir reden ernsthaft von Kröt€n, die da jetzt endlich wandern sollen. Unseren Kröt€n, damit das klar ist, die schon lang und längst wandern müssten und hätten sollen und zu wandern haben.

Wir reden zehnstellig, klar?

Kröt€n her

Kröt€n her

Wir reden von zehnstelligen Kröt€nbeträgen, von Beträgen, Plural, verstanden?

Her mit der Sozialmilliarde!

Her mit der Bildungsmilliarde!

Niemand erwartet von Finanzministern heutzutage volkswirtschaftlichen Verstand, sozialen Gerechtigkeitssinn oder Bildung. Kein Thema. Reden wir über Bildung. Aber nicht mit dieser ÖVP. Reden wir über Leistung. Aber nicht mit selbsternannten Leistenträgern in der Hängematte der Apparate. Das wäre Eulen nach Athen tragen, oder wie mensch heute sagt, Lobbyisten nach Brüssel.

Nein, abgesehen vom volkswirtschaftlichen Verstand, von der gesellschaftlichen Notwendigkeit, darum geht es unseren Regierenden schließlich nicht und somit ist das daran gemahnen reichlich verfehlt und sinnlos, also abgesehen vom Gebot der Rationalität wird jetzt einfach mobilisiert und gesellschaftlicher Druck aufgebaut. Jaja, der Druck der Straße. Und der der Hörsäale und der Betriebe usw.
Es kommt Bewegung ins Spiel. Immer mehr fangen an, gemeinam und nicht einsam zu wandern. Die urbanen Landschaften zeigen sich dazu ganz gut geeignet.

Am 1. Oktober gibt es eine erste Wanderung für die Kröt€enwanderungen. Und viele kommen mit, die Liste der unterstützenden Personen und Organisationen, der solidarischen Netzwerke und unternehmungslustigen Schutzbefohlenen wird immer länger (Updates hier).

Also Ranzen schnüren, Stimme ölen, Transpis malen, Demopuppen basteln, Buttons pressen, Flugis drucken, Kameras einpacken, Freunde mitnehmen, Aktionen planen, wandern gehen, Leute treffen

Lasst rüberwachsen!

:twisted:


Filed under: Aktionstag, arbeitszeiten, fair statt prekär, Kulturrat Österreich, Prekarisierung, Schutzbefohlene, Veranstaltung, Wien, working poor Tagged: AMSEL, Bildungsbereich, Bildungsmilliarde, Sozialbereich, Sozialmilliarde
Reposted bykellerabteil kellerabteil

July 22 2010

16:21

Interview mit der Sozialexpertin Michaela Moser

Interview mit der Sozialexpertin Dr. Michaela Moser im Rahmen der 5. Sommerkademie des Frauennetzwerkes in Herzogenrath vom 18. – 24. Juli 2010. Titel der Veranstaltung “Soziales Europa – wohin?”


Filed under: fair statt prekär, video
16:21

Interview mit der Sozialexpertin Michaela Moser

Interview mit der Sozialexpertin Dr. Michaela Moser im Rahmen der 5. Sommerkademie des Frauennetzwerkes in Herzogenrath vom 18. – 24. Juli 2010. Titel der Veranstaltung „Soziales Europa – wohin?“


Filed under: fair statt prekär, video

July 03 2010

08:22

Videobericht Arbeiten im Callcenter

Auf das vorgestellte Buch haben wir hier schon hingewiesen.


Filed under: fair statt prekär Tagged: Betriebsrat, Callcenter
08:22

Videobericht Arbeiten im Callcenter

Auf das vorgestellte Buch haben wir hier schon hingewiesen.


Filed under: fair statt prekär Tagged: Betriebsrat, Callcenter

June 25 2010

13:31

29.6.: Kundgebung für eine Sozialmilliarde

Wie auch hier schon öfter zu lesen war: prekär sind nicht nur ‘atypische’ Beschäftigungsverhältnisse, sondern mitunter auch ganz ‘normale’ – etwa in der sozialen Arbeit. Und mit ihnen werden auch die Lebensverhältnisse ihrer KlientInnen immer prekärer …

Daher rufen BetriebsrätInnen aus dem Sozialbereich zur Kundgebung auf:

Für eine Sozialmilliarde

Gegen Budgetkürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich

Dienstag, 29. Juni 2010, 9.30 Uhr

vor dem Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien

Details

Weitersagen, hinkommen und gemeinsam ein Zeichen setzen!

Mehr Informationen und Kommentare, sowie einen Bericht über die bereits stattgefundene Kundgebung der Beschäftigten bei NEUSTART (Bewährungshilfe), findet ihr am Sozialmilliarde-Blog.


Filed under: Aktionstag, fair statt prekär, Prekarisierung, Veranstaltung, working poor Tagged: ögb, Gewerkschaft, gpa-djp, Pflege, Soziale Arbeit, working poor
13:31

29.6.: Kundgebung für eine Sozialmilliarde

Wie auch hier schon öfter zu lesen war: prekär sind nicht nur ‘atypische’ Beschäftigungsverhältnisse, sondern mitunter auch ganz ‘normale’ – etwa in der sozialen Arbeit. Und mit ihnen werden auch die Lebensverhältnisse ihrer KlientInnen immer prekärer …

Daher rufen BetriebsrätInnen aus dem Sozialbereich zur Kundgebung auf:

Für eine Sozialmilliarde

Gegen Budgetkürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich

Dienstag, 29. Juni 2010, 9.30 Uhr

vor dem Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien

Details

Weitersagen, hinkommen und gemeinsam ein Zeichen setzen!

Mehr Informationen und Kommentare, sowie einen Bericht über die bereits stattgefundene Kundgebung der Beschäftigten bei NEUSTART (Bewährungshilfe), findet ihr am Sozialmilliarde-Blog.


Eingetragen unter:Aktionstag, fair statt prekär, Prekarisierung, Veranstaltung, working poor Tagged: ögb, Gewerkschaft, gpa-djp, Pflege, Soziale Arbeit, working poor

June 18 2010

11:14

An Die Medien

8. Jahrgang der Evangelischen Journalistenschule, Jebensstraße 3, 10623 Berlin, Kontakt: dauer@praktikant.de

An
Die Medien
Fernsehstraße 1
11111 Radiohausen

Betreff: Praktikum Berlin, 3. März 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind sehr inspiriert von Ihrer Anzeige für eine drei- bis sechsmonatige Mitarbeit in Ihrem jungen, dynamischen Team.

Und das bringen wir mit: ein abgeschlossenes Hochschulstudium, ein Volontariat und Praktika in allen journalistischen Bereichen. Wir sprechen nicht nur fließend Englisch und Französisch, sondern auch Spanisch und Russisch; wir haben mehrere Auslandsaufenthalte hinter uns. Was uns gegenüber anderen Bewerbern besonders auszeichnet? Innerhalb kürzester Zeit finden wir Experten und Protagonisten für eine Geschichte und wechseln währenddessen problemlos mindestens zweimal unseren Arbeitsplatz. Selbstverständlich erledigen wir nebenbei die gleiche Arbeit wie ihre festangestellten Redakteure – bloß schneller.
Außerdem haben wir vielseitige Erfahrungen im Umgang mit Betriebssystemen von Kaffee- und Spülmaschinen.

Wir sind äußerst teamfähig und – aufgrund jahrelanger Erfahrungen – darin geübt, den Platz als unterstes Glied in Redaktionshierarchien einzunehmen. Wir stehen gerne für Fehler der Redaktion gerade und halten in Konferenzen unseren Mund. Wir sprühen vor Tatendrang und Ideen, die wir gerne in die Redaktion einbringen würden. Gerne dürfen Sie oder Kollegen sich damit vor Chefredakteuren oder Ressortleitern profilieren. Wir legen nicht viel Wert darauf, mit unserem Namen angesprochen zu werden, Sie dürfen uns der Einfachheit halber mit „Praktikant“ anreden. Selbstverständlich übernehmen wir alle Fahrtkosten selbst, die uns im Zusammenhang mit Auftragsarbeiten entstehen. Mit großem Interesse haben wir gelesen, dass Sie die Stelle Vollzeit und unentgeltlich anbieten. Dies kommt uns sehr entgegen: Denn unsere Eltern wissen gar nicht, wohin mit ihrem Geld – und wir wissen nicht, wohin mit unserer Zeit.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns zu Ihrem dreitägigen Auswahlverfahren einladen würden.
Mit ergebenen Grüßen

Ihre Praktikanten

Text (ohne Copyright): Lilith Becker und Vera Pache

Entdeckt via wystrach auf Einloggen13 (hier als PDF)


Filed under: fair statt prekär, Praktikum Tagged: Bewerbungen, Journalismus, Praktikum
11:14

An Die Medien

8. Jahrgang der Evangelischen Journalistenschule, Jebensstraße 3, 10623 Berlin, Kontakt: dauer@praktikant.de

An
Die Medien
Fernsehstraße 1
11111 Radiohausen

Betreff: Praktikum Berlin, 3. März 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind sehr inspiriert von Ihrer Anzeige für eine drei- bis sechsmonatige Mitarbeit in Ihrem jungen, dynamischen Team.

Und das bringen wir mit: ein abgeschlossenes Hochschulstudium, ein Volontariat und Praktika in allen journalistischen Bereichen. Wir sprechen nicht nur fließend Englisch und Französisch, sondern auch Spanisch und Russisch; wir haben mehrere Auslandsaufenthalte hinter uns. Was uns gegenüber anderen Bewerbern besonders auszeichnet? Innerhalb kürzester Zeit finden wir Experten und Protagonisten für eine Geschichte und wechseln währenddessen problemlos mindestens zweimal unseren Arbeitsplatz. Selbstverständlich erledigen wir nebenbei die gleiche Arbeit wie ihre festangestellten Redakteure – bloß schneller.
Außerdem haben wir vielseitige Erfahrungen im Umgang mit Betriebssystemen von Kaffee- und Spülmaschinen.

Wir sind äußerst teamfähig und – aufgrund jahrelanger Erfahrungen – darin geübt, den Platz als unterstes Glied in Redaktionshierarchien einzunehmen. Wir stehen gerne für Fehler der Redaktion gerade und halten in Konferenzen unseren Mund. Wir sprühen vor Tatendrang und Ideen, die wir gerne in die Redaktion einbringen würden. Gerne dürfen Sie oder Kollegen sich damit vor Chefredakteuren oder Ressortleitern profilieren. Wir legen nicht viel Wert darauf, mit unserem Namen angesprochen zu werden, Sie dürfen uns der Einfachheit halber mit „Praktikant“ anreden. Selbstverständlich übernehmen wir alle Fahrtkosten selbst, die uns im Zusammenhang mit Auftragsarbeiten entstehen. Mit großem Interesse haben wir gelesen, dass Sie die Stelle Vollzeit und unentgeltlich anbieten. Dies kommt uns sehr entgegen: Denn unsere Eltern wissen gar nicht, wohin mit ihrem Geld – und wir wissen nicht, wohin mit unserer Zeit.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns zu Ihrem dreitägigen Auswahlverfahren einladen würden.
Mit ergebenen Grüßen

Ihre Praktikanten

Text (ohne Copyright): Lilith Becker und Vera Pache

Entdeckt via wystrach auf Einloggen13 (hier als PDF)


Eingetragen unter:fair statt prekär, Praktikum Tagged: Bewerbungen, Journalismus, Praktikum

May 24 2010

09:42

Peter Bofinger über prekäre Arbeit

Peter Bofinger, einer der fünf deutschen “Wirtschaftsweisen”, spricht im Interview mit der Katholischen ArbeitsnehmerInnenbewegung (KAB) über prekäre Arbeit, seine Forderung nach Beseitigung der 400-Euro Jobs und die Problematik der Niedriglohnarbeit.


Filed under: fair statt prekär, video
09:42

Peter Bofinger über prekäre Arbeit

Peter Bofinger, einer der fünf deutschen „Wirtschaftsweisen“, spricht im Interview mit der Katholischen ArbeitsnehmerInnenbewegung (KAB) über prekäre Arbeit, seine Forderung nach Beseitigung der 400-Euro Jobs und die Problematik der Niedriglohnarbeit.


Eingetragen unter:fair statt prekär, video

April 27 2010

16:15
16:15

ÖGB-Präsident Erich Foglar zu “Arbeit fair teilen”

Das Video ist im Rahmen des Sozialstammtisches am 20. April in Linz entstanden. Was meint die SantaPrecaria Community?


Eingetragen unter:arbeitszeiten, fair statt prekär, Linz, video
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